PMS und Hunger: Warum der Appetit steigt
FrauengesundheitVeröffentlicht am jul. de 2026

PMS und Hunger: Warum der Appetit steigt

PMS und Hunger: Warum der Appetit steigt (und keine Einbildung ist)

Von Vanessa Manfredini | Biomedizinerin und zukünftige Ernährungsberaterin

Nähert sich die Menstruation und du verspürst einen unkontrollierbaren Drang zu essen, besonders Süßes? 🍫 Wenn du dich dafür schon einmal schuldig gefühlt hast, atme tief durch und lies dies mit Zuneigung. Das ist weder Einbildung noch mangelnde Willenskraft: Es hat eine Erklärung in deinem Körper. Komm und verstehe es mit mir! 🌿

"Das Verlangen zu essen während der PMS ist physiologisch, kein Fehler von dir."

Was in deinem Körper passiert 🌸

In der zweiten Hälfte deines Zyklus tanzen deine Hormone regelrecht. Die Progesteron- und Östrogenspiegel ändern sich stark, und diese Schwankungen beeinflussen alles, von deiner Stimmung bis zu deinem Hunger. Das heißt, es gibt eine echte biologische Grundlage für all dieses Verlangen.

Warum das Verlangen nach Süßem? 🍫

Hier ist ein interessanter Punkt. Hormonelle Veränderungen können Serotonin reduzieren, einen Botenstoff, der mit dem Wohlbefinden verbunden ist. Und was verlangt der Körper, um Serotonin schnell zu erhöhen? Kohlenhydrate und Süßigkeiten. Es ist keine Schwäche, es ist dein Körper, der Trost sucht.

💡 Und noch etwas: In dieser Phase kann der Körper etwas mehr Energie verbrauchen, und Blutzuckerschwankungen beeinflussen ebenfalls den Appetit. Alles trägt zu diesem zusätzlichen Hunger bei.
🌿 Nicht jeder Hunger ist gleich. Lies auch: Emotionaler Hunger vs. Physischer Hunger

Keine Einbildung, sondern Biologie 💚

Wir müssen es laut sagen: Frauen haben jahrhundertelang gehört, sie seien übertrieben, dramatisch oder hätten keine Kontrolle. Aber die Wissenschaft zeigt, dass diese Veränderungen des Appetits und der Stimmung hormonelle Ursachen haben. Das zu verstehen, ist bereits eine Erleichterung und ein Akt der Selbstliebe.

🌿 Verstehe deinen Körper besser. Siehe auch: Weiblicher Stoffwechsel

Wie du dich in dieser Phase liebevoll unterstützen kannst 🌱

Bestrafe dich nicht mit radikalen Diäten (die übrigens meist alles verschlimmern). Die Idee ist, dich liebevoll um dich zu kümmern:

🍽️ Mahlzeiten nicht auslassen: Ohne Essen zu bleiben, verstärkt das Verlangen danach nur noch mehr.

🥩 Achte auf Proteine und Ballaststoffe: Sie sorgen für Sättigung und helfen, den Blutzucker auszugleichen.

🌾 Bevorzuge hochwertige Kohlenhydrate: Hafer, Obst und Vollkornprodukte spenden Trost ohne Achterbahnfahrt.

🍫 Ohne Schuldgefühle: Ein Stück Schokolade gehört dazu. Das Problem war nie eine Süßigkeit, sondern die Bestrafung danach.

😴 Achte auf Schlaf und Stress: Sie beeinflussen deinen Hunger direkt.
🌿 Verursacht PMS auch Blähungen? Lies auch: Blähungen und Wassereinlagerungen
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⚠️ Mit Zuneigung: Wenn die Symptome vor der Menstruation sehr intensiv sind und dein Leben beeinträchtigen, könnte es sich um etwas über die gewöhnliche PMS hinaus handeln, wie z.B. PMDD. In solchen Fällen suche einen Arzt auf. Und denke daran: Jeder Körper ist einzigartig, und eine individuelle Begleitung macht immer einen Unterschied. 💚

"Sich während der PMS liebevoll zu unterstützen, ist keine Schwäche. Es bedeutet, deinen Körper zu verstehen und zu respektieren."

Hat dir dieser Inhalt Erleichterung verschafft? 💚

Erzähl mir in den Kommentaren: Spürst du diesen zusätzlichen Hunger während der PMS? Speichere diesen Beitrag und teile ihn mit allen Frauen, die sich unnötigerweise dafür schuldig gefühlt haben. Information ist Unterstützung! 🌹

Mit Zuneigung und Wissenschaft, Vanessa 🌹

📚 Wissenschaftliche Referenzen

Inhalt basierend auf Literatur über den Menstruationszyklus und den Appetit. Hauptreferenzen:

  1. Literatur über die Lutealphase des Menstruationszyklus und die Zunahme der Nahrungsaufnahme und des Verlangens nach Kohlenhydraten.
  2. Studien über den Zusammenhang zwischen Serotonin, Stimmung und dem Verlangen nach Süßem bei PMS.
  3. The American College of Obstetricians and Gynecologists (ACOG), Materialien zu PMS und PMDD.

Die Informationen dienen Bildungszwecken und ersetzen keine professionelle Gesundheitsberatung. Intensive Symptome erfordern eine ärztliche Untersuchung. Die Wissenschaft entwickelt sich ständig weiter.

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